

So eine Reise gestaltet sich für Wellensittiche am sichersten in kleinen Transportboxen, die mit Gurke zur Wasserversorgung und als Wegzehrung mit Hirse ausgestattet sind.
Alasko und Muffin durften auf der Hinfahrt zusammen in eine Box, weil sie sich sehr lieben. Tüffi hat zwar keinen Partner, der sie hätte begleiten können, aber sie konnte die anderen beiden die ganze Fahrt über mehr oder weniger sehen. Die Boxen werden mit einem Tuch abgedeckt, das aber während der Fahrt an einer Stelle leicht geöffnet wird, damit sie sich gut orientieren können und wenn sie wollen, auch was futtern.
So überstehen sie auch längere Fahrten ohne Probleme. In unserem Fall sind es fast 90 km einfache Fahrt und die Strecke ist auf den Autobahnen leider auch für lange Staus bekannt. Die Fahrtzeit ist meist 2 – 2,5 Stunden und wäre auch mit den Öffis ähnlich, je nach Verbindung auch mal 3 Stunden…
Ein guter vogelkundiger Tierarzt ist wichtig!
Ein normaler Tierarzt ohne Zusatzausbildung hat nicht die nötigen Fachkenntnisse! Da sind solche Strecken nicht unüblich! Vielen lieben Dank noch einmal an unsere liebe Taxichauffeuse! Das ist unglaublich lieb und hat uns sehr viel Stress bei den Öffis mit leider vielen Behinderungen und Unwegsamkeiten rund um S21 erspart! ![]()
Zu den Patienten schreibe ich noch einiges in extra Beiträgen. Gestern kam ich leider nicht dazu, weil natürlich die Paten zuerst einen Bericht bekommen. Für die Hürdenwellies gibt es für den Verein zudem auch einige bürokratische Dinge zu erledigen und ich war gestern noch ziemlich platt von dem doch sehr ereignisreichen Tag vorgestern. Eines aber vorab, da schon nachgefragt wurde: es geht allen soweit gut.
Praktischer Tipp
Zu den Transportboxen habe ich hier vor einiger Zeit mal einen Hack veröffentlicht, wie man sie besser absichern kann, da diese Teile doch recht billig gebaut sind: