Im letzten Modul über Abschlusskappen waren die Stopper bereits angekündigt. Heute seht ihr die Anleitung dazu. Genau genommen zwei mögliche Varianten, die ich je nach Bedarf gerne auch mal wechsle.

Als Beispiel seien hier Restabschnitte von Ästen erwähnt, die ich gerne für solche Zwecke sammle. Da kommt dann oft nur die zweite Variante in Frage.
Außerdem spielt es auch eine Rolle, welches Werkzeug vorhanden ist. Probiert es aus, was für euch am Besten funktioniert! Wenn ihr andere Ideen habt, teilt sie gerne in den Kommentaren!
Zur Arbeitshilfe sei noch erwähnt, dass ich diese allgemein bei allen kleineren Teilen, die mit einer Fläche aufliegen, verwende. Warum? Ich neige bei Überlastung leider stark zu Sehnenscheidenentzündungen oder Mausarm (Tennisarm), vor allem wenn die ergonomischen Voraussetzungen ungünstig sind. Aus diesem Grund schaffe ich mir für viele Anwendungen gerne solche kleinen Arbeitshilfen. Ich möchte sie nicht mehr missen, denn sie machen das Leben wirklich leichter!
Wenn ihr dafür kein Restholz zur Verfügung habt, fragt doch mal im Baumarkt beim Zuschnitt oder Freunde, Nachbarn usw. In manchen Fällen eignen sich auch alte Vesperbrettchen, Möbelteile oder ähnliches. Ich werfe solche Dinge deshalb nicht immer gleich weg, sondern zerlege sie und sammle sie in einer Kiste. So bekommen Sachen, die zwar kaputt und für den ursprünglichen Zweck nicht mehr zu gebrauchen sind, nochmal einen neuen Sinn.
Ein Artikel aus dem Atelier: